VISCERALER SCHMERZ
Chronischer Visceralschmerz

Der Begriff "visceraler" wird teilweise auch mit z geschrieben (viszera ler).

Unter visceraler Schmerz versteht man Bauchschmerzen, die durch schädigende Stimuli (= Reizung, Anregung, Erregung) auf die Eingew eide hervorgerufen werden. Demgegenüber steht ein sog. par ietaler oder somatischer Schmerz, der von einer Körperhöhlen-, Organ- oder Gefäßwand ausgeht.
Ein
visceraler Schmerz wird als dumpf und tief im Inneren des Körpers empfunden. Er ist schlecht lokalisierbar. 

1) visceraler Schmerz, den Unte rbauch betreffend

Ein chronischer visceraler Schmerz (Visceralschmerz) im Unte rbauch betrifft 80% Frauen und nur zu 20% Männer. Dies liegt daran, daß bei der Frau auch die inneren weiblichen Geschlechtsorgane wie Eierstöcke, Eileiter und die Gebärmutter im Unte rleib liegen. Sind diese Organe in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt, verursachen sie Beschwerden. 

Ein akuter (= plötzlich einsetzender) visceraler Schmerz im Unte rleib bedarf der sofortigen fachärztlichen Abklärung und Behandlung (Chirurgie, Urologie, bei Frauen auch Gynäkologie).

Ein einseitig auftretender visceraler Schmerz im Unte rleib kann verschiedene Ursachen haben: 

Mögliche Ursachen für einen beidseitig auftretenden viszeralen Schmerz im Unte rleib sind: 

In diesem Zusammenhang ist auch die sog. Pelvipathie aufzuführen. Dieser Begriff steht für für einen chronischen (= länger als sechs Monate anhaltende) Bauchschmerz im Unte rleib bei Frauen. Weitere gebräuchlichen Bezeichnungen sind Pelvipat hia, chronic pelvic pain (CPP) und Hysteralgie.
Die häufigsten Ursachen für
Schmerz en im Rahmen einer Pelvipat hie sind:

  1. Adhäsionen (= entzündlich bedingte, flächenhafte oder strangförmige bindegewebige Verwachsung aneinanderliegender Organabschnitte), hierbei handelt es sich aber um par ietale (= eine Körperhöhlen-, Organ- oder Gefäßwand betreffende) Schmerz en.

  2. Myome (= gutartiges Muskelzellengeschwulst) und

  3. Endometriose (= gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut).

(bei 2 und 3 liegt ein visceraler Schmerz vor)

Ein ein- oder beidseitiger visceraler Schmerz (Visceralschmerz) im Unte rleib kann auch von einem Tumor ausgehen.

Insgesamt dürften für einen chronischen viszeralen Schmerz im Unte rleib hauptsächlich Verwachsungen bzw. Adhäsionen verantwortlich sein (der sog. Verwachsungsbauch), in diesem Falle handelt es sich aber um parietale (= eine Körperhöhlen-, Organ- oder Gefäßwand betreffende) Schmerz en. Vorangegangen ist eine Ba uchoperation, meist aber mehrere. Es liegen entzündlich bedingte, flächenhafte oder strangförmige, nach Verklebung durch Fibrin entstandene, bindegewebige Verwachsung aneinanderliegender, Serosa- (= Hüllschicht) überzogener Organabschnitte vor.
Bei Unterbauchschmerzen aufgrund von Verwachsungen (Adhäsionen) besteht die große Gefahr, daß mit jedem weiteren operativen Eingriff die Verwachsungen weiter zunehmen und so das Krankheitsbild verstärken und einer fortschreitenden Chronifizierung Vorschub leisten.

2) visceraler Schmerz, den Obe rbauch betreffend

Als Obe rbauch wird der Ba uch oberhalb des Nabels bezeichnet.

Chronische (= länger als 3 Monate anhaltende) Oberbauchschmerzen gehen überwiegend von der Bauchspeicheldrüse und dem M agen aus.

Ein visceraler Schmerz (Visceralschmerz) oberhalb des Nabels infolge einer Affektion (= Störung / Erkrankung) der Bauchspeicheldrüse wird meist durch eine chronische Pankreatitis hervorgerufen. Dabei kommt es zu einem dumpfen, zum Teil aber auch schneidenden Schmerz, der zunächst gelegentlich auftritt und durch Essen oder Alkohol ausgelöst werden kann. Die Schmerz en können bis in den Rücken ausstrahlen. Später dauern die Schmerz en über Tage oder sogar Wochen an. Es gibt auch schmerzlose Formen (ca. 6 Prozent der Fälle).
In den westlichen Ländern ist die häufigste Ursache ein Alkoholmissbrauch.
Seltenere Ursachen sind: Arterienverkalkung, Missbildungen, Gallenwegserkrankungen, Störungen im Hormon- und Fettstoffwechsel oder Verstopfung des Pankreasganges. Häufig bleibt die Ursache aber auch unbekannt.

Ein visceraler Schmerz oberhalb des Nabels infolge einer Affektion (= Störung / Erkrankung) des Magens ist meist auf eine chronische Gastrit is (= Magenschleimhautentzündung) zurückzuführen. 
Häufige Ursachen sind:

  1. Befall der Magenschleimhaut mit dem Bakterium Helicobacter pylori (85 % der Fälle).

  2. Medikamente wie Analgetika (=Schmerzmittel), insbesondere Rheumamittel, Kortison.

  3. übermäßiger Alkohol- und/oder Nikotingenuß

  4. Autoimmunerkrankung: Das Immunsystem bildet Abwehrstoffe (Antikörper) gegen Magenschleimhautzellen.

Seltenere Gastritisformen sind granulomatöse (= mit knötchenartigen Veränderungen einhergehende) Gastrit is (Auftreten bei der Morbus Krohn, Sarkoidose (= eine Krankheit, die mit zahlreicher Knötchenbildung einhergeht), Tuberkulose), eosinophile Gastrit is (z.B. im Rahmen einer eosinophilen Gastroenteritis (= gleichzeitige Schleimhautentzündung des Magens und des Dünndarms)).
Neben einem Schmerz (visceraler) im Oberba uch treten bei der chronischen Gastrit is uncharakteristische Oberbauchbeschwerden wie Blähungen, Aufstoßen oder Völlegefühl nach den Mahlzeiten auf.

In diesem Zusammenhang ist auch die sog. Dyspeps ie zu nennen. Dieser Begriff ist eine zusammenfassende Bezeichnung für Oberbauchbeschwerden unterschiedlicher Genese (= Entstehung, Entwicklung), z.B. bei:

Ein solcher visceraler Schmerz (Visceralschmerz) oberhalb des Nabels geht i.d.R. mit Völlegefühl, Übelkeit, Sodbrennen usw. einher.

Ein visceraler Schmerz oberhalb des Nabels kann auch von den Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ausgehen, relativ selten tritt dieser aber isoliert auf, meist sind auch noch andere Bauchabschnitte betroffen (siehe unten).

Ansonsten kann ein chronischer visceraler Schmerz oberhalb des Nabels auch durch eine Cholezystitis verursacht werden. Dabei handelt es sich um eine En tzündung der Gallenblasenwand, die zumeist durch Gallenblasensteine ausgelöst wird (akute Cholezystitis). Andere seltenere Ursachen können große Ba uchoperationen, Infektionen und Unfälle, die mit begleitender Gallenblasenentzündung einhergehen, sein. Kommt es häufiger zu einer derartigen Entzünd ung, kann diese chronisch werden, eine sogenannte chronische Cholezystitis. Frauen erkranken häufiger als Männer.

Im Sinne eines Übertragungsschmerz es kann ein visceraler Schmerz im Oberba uch aber auch durch akute Erkrankungen des Herzens (z.B. Herzinfarkt) hervorgerufen werden.

Schließlich wäre noch anzuführen, daß ein anhaltender visceraler Schmerz oberhalb des Nabels auch von einem Tumor verursacht werden kann.

3) visceraler Schmerz, nicht eindeutig nur den Ober- oder Unte rbauch betreffend

Folgende, mit einem viszeralen Schmerz einhergehende Krankheitsbilder sind häufiger Anlaß, einen Schmerztherapeuten aufzusuchen:

1) Beim Morbus Crohn handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die alle Abschnitte des M agen- Da rm-Traktes betreffen kann, am häufigsten das terminale Ileum (= unteres Ende des Dünndarms) (80%) und in ca. 50% das Kol on (= Dickdar m) zusammen mit dem terminalem Ileu m. Die Patienten klagen über Ba uchschmerzen, Durchfälle, Gewichtsverlust und haben im akuten Schub Fieber. 
Ein chirurgischer Eingriff (= Operation) ist bei ca. 90% der Patienten im Verlauf der Erkrankung notwendig, z.B. Kolo n- oder Rektumresektion
(= Entfernung des Dick- oder Enddarms).

2) Die Colitis ulcerosa ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Kolonmukosa (= Schleimhaut des Dickdarms), die Krankheitsursache ist weitgehend ungeklärt. Betroffen ist häufig der entferntere Dickdarmanteil, bei ca. 20% auch das Kolo n transversum (= querliegender Dickdarmanteil) bzw. das gesamte Kolo n (= Dickdar m) (Pancolitis). 
Symptome
(= Krankheitszeichen): Blutung aus dem Endda rm, Durchfälle und Darmschmerzen
Die Verlaufsformen werden unterschieden als rezidivierender (= immer wiederkehrender), chronischer (= schleichender, von langer Dauer) und fulminanter (= blitzartig einsetzender) Typ, letzterer mit Komplikationen wie Perforation (= Durchbruch in die Bau chhöhle) oder toxisches Megakolon
(= abnorme Weitstellung hervorgerufen durch giftige Stoffe).

3) Beim Colon irritabile genannt, besteht eine Anfälligkeit des Dickdarms gegenüber verschiedensten Schädlichkeiten, oft als Folge infektiöser (= ansteckungsfähiger, ansteckender, übertragbarer) oder parasitärer (= verursacht durch ein- oder mehrzellige Pflanze oder Tier als Lebewesen, das sich auf oder in  einem anderen Lebewesen  auf dessen Kosten ernährt) Col itis (= Dickdar mentzündung), aber auch psychosomatisch, bei Allergie usw..
Krankheitszeichen: hartnäckige funktionelle Störungen des Dickdarms, Abdominalschmerzen, Völlegefühl, Rumoren, Blähungen, Störungen des Stuhlgangs (Wechsel Durchfälle/Obstipation (= Stuhlverstopfung)).

5) Tumore bzw. Metastasen (= Tochtergeschwülste, abgesiedelte Tumore) können ebenfalls einen heftigen Ba uchschmerz verursachen.

Schmerztherapie beim chronischen (= länger als drei Monate anhaltenden) viszeralen Schmerz

Nicht selten verbleibt trotz einer kausalen (= auf die Ursache gerichteten) fachärztlichen Behandlung weiterhin ein visceraler Schmerz, so daß dann schmerztherapeutische Behandlungsmethoden gefragt sind. Oft sind diese bei verschiedenen Grundkrankheiten die gleichen, da sie sich nach dem Schmerz und seiner Ausdehnung und nicht mehr vorrangig nach seiner Ursache richten. Ein länger bestehender, chronischer visceraler Schmerz erfordert praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren, die i.d.R. nur in spezialisierte Zentren (Schmerzklinik) angeboten werden können. Beim chronischen Schmerz (visceraler) sind dies: 

  1. Information über die Erkrankung

  2. Medikamentöse Schmerztherapie (u.a. Analgetika, evtl. auch Spasmolytika (= Mittel  gegen Krampfzustände), schmerzlindernde Psychopharmaka, auch zur Schmerzdistanzierung, z.T. als Infusionen, individuell ausgetestet)

  3. Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von Infiltrationen und Nervenblockade n, evtl. rückenmarknahe Blockaden, auch kontinuierlich mit Katheter 

  4. Akupunktur

  5. Evtl. TENS-Therapie (schmerzlindernde elektrische Ströme, die von einem kleinen tragbaren Gerät abgegeben werden)

  6. Psychologische Therapieverfahren (bes. Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining)

  7. Evtl. Physiotherapie (z.B. Kolonmassagen)

  8. diätetische Maßnahmen 

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel): 

Die einfachste diesbezügliche Methode ist eine wiederholte Triggerpunktbehandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel. Dabei werden schmerzhafte Reizpunkte in der entsprechenden Head Zone (= eine über das zugehörige Rückenmarksegment laufende Querverbindung zu dem zugeordneten inneren Organ) am Ba uch infiltriert.

Ein chronischer visceraler Schmerz kann sehr effektiv mit der kontinuierlichen epiduralen (= rückenmarknahe) Blockade mit Katheter behandelt werden.
Neben der erwünschten Unterbrechung der Schmerzreizleitung ist ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil, daß bei dieser Therapie, sozusagen als Nebeneffekt, auch der Grenzstrang (= paarige Nervenstränge des unwillkürlichen Nervensystems neben der Wir belsäule) mit einbezogen wird, so daß es gleichzeitig zu einer erheblichen Durchblutungssteigerung kommt, die jeder entzündlichen Schmerzursache (z.B. Morbus Krohn, Kolitis ulcerosa, Gastrit is) fast schon kausal (= auf die Ursache gerichtet) entgegenwirkt. 
Nach einer schon älteren englischen Studie konnten mit der kontinuierlichen epiduralen Blockade bei Morbus Crohn zu einem hohen Prozentsatz die oben erwähnten chirurgischen Eingriffe wenn nicht gar vermieden, so doch erheblich hinausgezögert werden.

Wirkung und Ausmaß einer lumbalen (= den Lendenbereich betreffenden) epiduralen Blockade kann individuell mittels Lokalanästhetikamenge (= Betäubungsmittelmenge) und -konzentration so gesteuert werden, daß die Schmerzreize aus dem gesamten Ba uchraum bei weitgehend erhaltener Motorik (= Muskelkraft) blockiert werden. Der Erhalt der Motorik hat den Vorteil, daß die Patienten sich unter dieser Therapie weiter frei bewegen können. Bei der sog. kontinuierlichen epiduralen Blockade (= Betäubung) mit Katheter wird ein dünner Kunststoffschlauch vom Rüc ken her dicht an das Rückenmark eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine spezielle Kanüle hindurch, es muß also nicht "aufgeschnitten" werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Bei technischer Beherrschung, adäquater Lokalanästhetika-Dosierung und Beachtung der hygienischen Belange kann das Behandlungsrisiko als vertretbar eingestuft werden.

Ein krebsbedingter visceraler Schmerz kann mit dieser Blockademethode auch behandelt werden, allerdings wird man auf das örtliche Betäubungsmittel verzichten, da in diesem Falle eine gefässerweiternde Wirkung unerwünscht ist, weil diese eine weitere Streuung der Krebszellen begünstigt. Mit einer Morphin-Lösung läßt sich ebenfalls eine gute, schmerzstillende Wirkung erzielen.

Besteht ein chronischer, visceraler Schmerz längerfristig, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

Ergänzende Dateien (einfach anklicken):
   
Unterleibsschmerzen   
        Blasenschmerzen    
            Oberbauchschmerzen  
                Magenschmerzen  

Aktualisiert: 06.10.05
A
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B
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Magenschleimhautentzündung, Mastodynie, Metatarsalgie, Migräne (1),  Migräne (2), Mondbeinnekrose, Monarthritis (www.monarthritis.de), MononeuropathieMorbus Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk), M. Crohn (1), Morbus Crohn (2), Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org) (3), Morbus Forestier (www.morbus-forestier.de), Morbus Köhler, Morbus Krohn, Morbus Raynaud (www.raynaud.info), Morbus Scheuermann (1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.de), Morton Neuralgie, Multiple Sklerose, Myalgie, myofaziales Schmerzsyndrom
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P Pansinusitis (www.pansinusitis.de), Paraparese, Paraplegia, Paraplegieparoxysmale HemikraniePatellaspitzensyndrom, Pelvipathie, Periarthritis, Periarthropathia humeroscapularis, Periarthropathie, periphere arterielle Durchblutungsstörungen,  periphere arterielle Durchblutungsstörung, periphere arterielle VerschlußkrankheitenPhantomschmerz, Phantomschmerzen, Plica-Syndrom (Plicasyndrom), Polyarthritis (www.polyarthritis.co.uk), Polymyalgia, Polyneuropathien (1), Polyneuropathien (www.polyneuropathien.com) (2),  Postherpetische Neuralgie (www.postherpetische-neuralgie.de), Postdiskektomie-Syndrom, Postdiskotomie-Syndrom, Postherniotomie-Syndrom, Postnukleotomie-Syndrom, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatische Arthrose, Posttraumatische Kopfschmerzen, Postzosterneuralgie (www.postzosterneuralgie.org), Postzosterische Neuralgie (www.postzosterische-neuralgie.com), Processus styloideus-Syndrom, Proktodynie, Pronator teres-Syndrom, pseudoradikuläre Syndrome, psoriatische Arthritis, Psoarisspondarthritis, Pudendus-Neuralgie 
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R
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T Tarsaltunnel-syndrom (www.tarsaltunnel-syndrom.de), Tendinose, Tendinitis calcarea, Tendopathie, Tendinosis calcarea, Tendomyopathie, Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de), Tenosynovitis, Tennisarm (www.tennisarm.biz), Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen), Thorakalsyndrom, Thrombangiitis, Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de), Tinnitus (www.tin-nitus.de), Tractus iliotibialis-SyndromTrigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz (1), Tumorschmerz (2), Tumorschmerztherapie
U Überlastungssyndrome, Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris, Ulkus cruris
Ulnartunnelsyndrom, Uncarthrose (www.uncarthrose.de)
V
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W
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Z
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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:

Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
Seniorenhotel: www.senioren-hotel.com
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de

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